- young money
- Posts
- 12: 4 Level passiven Einkommens & wie du sie nach & nach erreichen kannst
12: 4 Level passiven Einkommens & wie du sie nach & nach erreichen kannst
Oder: Warum passives Einkommen nicht wirklich "passiv" ist

Lesezeit: 5 Min.
Moin ✌🏼
Heute gehen wir dem Mythos passivem Einkommen auf den Grund. Dazu stellen wir uns erst einmal die Sinnfrage, um ehrlich mit uns selbst zu sein, wie viel Aufwand wir in der Gegenwart investieren sollten.
Dann gehen wir darin über, wie der Weg zum passiven Einkommen aussieht. Als letztes gehen wir dann vier konkret Fälle durch, die die wahrscheinlich bekanntesten Möglichkeiten sind, sich passiv Einkommen zu generieren.
Wie lede Woche einmal die obligatorische Frage an euch:
Waren die Tipps aus der letzten Ausgabe hilfreich?Bzw. wusstest ihr bereits davon? |
Login oder Abonnieren um an umfragen teilzunehmen. |
Worauf ihr euch heute freuen könnt:
Keiner mag Versicherungen, aber manche können einen vor der Pleite retten - wie du den richtigen Berater findest
Wie du ein Schritt für Schritt ein Bestandsgebäude sanierst
Warum du in Zukunft nicht mehr mit 8 % Rendite bei Welt-ETFs rechnen solltest
Wie du über passives Einkommen denken solltest
Die 4 Level passiven Einkommens, die du erreichen kannst
Du bist das erste Mal dabei? Hier kannst du abonnieren.
Wie immer vorweg: Keiner unserer Inhalte stellt Finanz-, Rechts- oder Steuerberatung dar, sondern dient lediglich der Unterhaltung. Falls du mehr wissen willst, lies bitte unseren Disclaimer.
DIE HEUTIGE AUSGABE WIRD DIR PRÄSENTIERT VON
Daily Upside - Unsere Quelle für News aus dem Markt
Stay Informed, Without the Noise.
Your inbox is full of news. But how much of it is actually useful? The Daily Upside delivers sharp, insightful market analysis—without the fluff. Free, fast, and trusted by 1M+ investors. Stay ahead of the market in just a few minutes a day.
INTERESSANTE LINKS
Unsere besten Funde der letzten Woche
👀 Falls du die letzte Ausgabe 10 von mir verpasst hast: Die 5 Geheimnisse der Reichen, die du nicht über Immobilien wissen sollst
🛠️ Wie finde ich die richtigen Versicherungen für mich? Ich frage mich derzeit, ob ich mich besser versichern sollte, habe aber keine Lust, von jemanden beraten zu werden, der durch Provisionen inzentiviert ist. Die Lösung findest du hier: Youtube
🏠 Bestandsgebäude sanieren: Wann und in welcher Reihenfolge? Das erklären euch die Kollegen von schlau energiesparen (Youtube)
📈 Nur noch 6% ETF-Rendite: Warum Du vorsichtiger für die Zukunft rechnen solltest (Blog)
💶 Lido stellt v3 vor: Gute Nachrichten für US-Anleger und Ethereum: Spot-Ether-ETFs könnten noch in diesem Jahr eine Staking-Komponente erhalten (Blog)
DEEP DIVE
4 Level passiven Einkommens & warum du erst aktiv werden musst, um dir passiv leisten zu können
Der Grund, warum wir mit unserem Newsletter speziell junge Menschen adressieren wollen, ist zweierlei:
Wir sind selbst in der Altersklasse und können somit aus aktuellen Erfahrungen berichten
Junge Menschen bringen Zeit mit, was - wie letztes Mal besprochen - die wichtigste Komponente beim Vermögensaufbau ist
Das ultimative Ziel ist natürlich, dass das Vermögen irgendwann anfängt, sich selbst zu vermehren, wodurch wir entweder:
immer weniger Aufwand hineinstecken müssten, aber dennoch konstanten Output generieren oder
wir mit gleichen Aufwand überproportional mehr Output generieren.
Dadurch können wir - und NUR wir - entscheiden, wo wir unsere Zeit investieren und uns stärker auf nicht-vermögenssteigernde Aktivitäten konzentrieren, wie z. B. Zeit mit der Familie verbringen, einem Hobby nachzugehen oder sich einen Traum, wie z. B. eine Weltreise, zu erfüllen.
Um das erreichen zu können, brauchen wir genug “passives” Einkommen.
Die Timeline ist, denke ich mal, für jeden etwas anders. Die wichtigste Rolle spielt sicherlich, wie “schmerzhaft” der aktuelle Aufwand ist und wie hoch die Auswirkungen auf die Vermögenssteigerung ist. Für mich persönlich sieht die Timeline so aus, dass ich bis zu meinem 36. Lebensjahr so viel Miete monatlich kassiere, dass ich in Teilzeit gehen kann und dennoch 240.000 € brutto zum Leben habe.
1. Der Weg zum Ziel führt durch das Tal der Lehren aus der Umsetzung
Euch auf dem Weg zu begleiten, ist das zentrale Ziel von uns. Ich kann nur von mir selbst sprechen, aber der Druck, den ich mir mache, um mein Ziel schnellstmöglich zu erreichen, ist nicht besonders angenehm. Diesen Druck spüre ich auch gerade jetzt in diesem Moment auf dem Flug von München nach Toulouse.
Zu den Auswirkungen gehören:
regelmäßige Wochenendschichten, um Arbeit aufzuholen,
Ängste, die einen nachts aufwecken und nicht wieder einschlafen zu lassen
das Angstgefühl am Montagmorgen, dass alles zu viel ist und man am liebsten wieder ins Bett muss
der Einschlag eines negativen Ereignisses (z. B. Schimmel in einer Wohnung), das einen komplett aus dem Alltag zieht und sich stark auf das Gemüt auswirkt
Deswegen möchte ich einmal gesagt haben, dass wir da sind, wenn es euch so ergeht, damit ihr wisst: Die Gefühle sind völlig normal und werden in unterschiedlichen Ausprägungen wahrscheinlich regelmäßig wieder kommen.
Genug des Gefühlgedusels (mein Versuch, mich aus meinem eigenen gedanklichen Loch herauszuziehen 🥸)! Was können wir also dagegen machen?
1.1 Fundamentals sind alles
In erster Linie ist es sehr sehr wichtig, sich frühzeitig mit den Themen über unterschiedliche Quellen vertraut zu machen. Lest Bücher, Blogs, schaut Youtube-Videos, kauft euch einen kleinen Kurs und macht euch reichlich Notizen über Zusammenhänge, Reihenfolgen, Sequenzen und so weiter.
Ich glaube, es ist wichtig, sich zu folgenden Punkten frühzeitig zu bilden:
Möglichkeiten, Steuern zu sparen, um mehr aus dem Brutto und weniger aus dem Netto zu nehmen
ETFs, die einzige wirklich passive Investitionsmöglichkeit
Immobilien und damit verbundene Hebeleffekte von Eigenkapital
Eigenkapitalrendite allgemein
1.2 Kapital für konkrete Zwecke beiseite legen
Ich glaube, hierzu muss ich nicht viel sagen. Ich habe in einer vergangenen Ausgabe bereits gesagt, dass automatisierte Zahlungsströme einem die Entscheidungen abnimmt, weswegen sie wirklich das Allererste sein sollten, was jeder Erwachsene für sich einrichtet.
Durch meine Beratungstätigkeit habe ich mal einen Monat mehr, mal einen Monat weniger Einkommen. Trotzdem gehen jeden Monat die gleichen Beträge für bestimmte Zwecke ab.
Ca. 50 % bleiben auf meinem Geschäftskonto, um meine Steuervorauszahlungen davon bezahlen zu können. Von den verbleibenden 50 % erfolgen folgende monatlichen Zahlungsströme:
ca. 50 %: Lebenshaltung + Konsum auf mein privates Girokonto
ca. 20 %: auf mein TradeRepublic Konto, wo mein Guthaben Zinsen erzielt & monatlich automatisch in ETF investiert wird
ca. 10 %: gehen auf Coinbase, um meine Crypto-Währungen zu kaufen
20 %: Geschäftliches Ausgabenkonto, wo ich auch Zinsen auf das Guthaben erhalte und das ich für sonstige Investitionen in Zukunft nutzen kann
Der letzte Strom ist deutlich über den monatlichen Geschäftsausgaben, die ich habe. Ich hatte dort das Kapital aufgebaut, um für die Kaufnebenkosten aufzukommen (Grunderwerbsteuer, Makler, Notar, Grundbuch). Ich glaube, dass das wichtig für das Gefühl ist: Wenn ihr Geld beiseite legt, entscheidet mit voller Intention, wofür ihr es verwenden wollt (z. B. Sicherheitsnetz für harte Zeiten). Geld ohne Intention bringt euch nichts. Glaubt mir!
Dann gibt es noch weitere Sub-Geldströme, wodurch ein Teil als Puffer für die Bewirtschaftung auf mein Darlehenskonto für mein Haus abgeht oder vom Konto unserer (meinem Vater und meinen) anderen beiden Häuser an mich überwiesen wird, um mich für die Finanzierung der Sanierungen 2022-2023 langsam zu entschädigen. Aber das sind Sonderthemen, die hier nicht weiter relevant sein sollen.
1.3 Investmententscheidungen treffen
Letztendlich müssen wir uns der Wahrheit jedoch stellen: Egal, wie viel Informationen wir konsumieren, es in der Realität zu erleben, ist etwas komplett Anderes. Deswegen ist es wichtig, nicht in die analysis paralysis zu kommen, sondern eher früher als später euch zum Handeln zu zwingen. Dabei solltet ihr aber natürlich immer ein gesundes Risikomanagement anwenden, auch bekannt als Cash-Reserven auf dem Konto, um Eventualitäten abdecken zu können.
Ich habe mir gerade ein kleines Stadthaus mit drei Wohneinheiten gekauft, um komplett autonom die heutzutage wichtigen Themen selbst umzusetzen:
Mietergespräch: Wie baue ich eine Beziehung zu meinen Mietern auf? Was ist dabei zu beachten?
Energetische Sanierung: Wie funktioniert das, was kostet es und was bringt es?
Wohnungssanierung: Wie lange im Voraus muss ich planen? Was kostet es? Welche Materialien möchte in Zukunft als Standard in mein Portfolio aufnehmen?
Wertentwicklung: Wie entwickeln sich Immobilien in A-Lagen in C-Städten?
Das bedeutet kurzfristig sau viel Stress für mich, aber langfristig wird es mir sehr helfen, eine Verwaltung, Handwerker oder sonstige Dritte zu managen, weil ich verstehe, was die Tätigkeit beinhaltet, sodass mir keine etwas vormachen kann.
1.4 Investmentverwaltung automatisieren
Hier wollen wir hin: Jemand Anderes oder etwas übernimmt die Tätigkeit für uns und wir müssen nur noch ab und zu Managemententscheidungen treffen.
Das hört sich natürlich attraktiv an, aber dennoch gehört auch Arbeit dazu:
Die Prozesse kennen, die man automatisieren/outsourcen möchte
die Entscheidung zu treffen, etwas abzugeben
das Testen und Beobachten der Ergebnisse sowie
das Gegenwirken, wenn Sachen nicht angemessen übernommen wurden
Außerdem muss es sich natürlich auch lohnen! In den seltensten Fällen ist so etwas ohne Kosten bzw. Aufwand, sodass auch diese Entscheidung vorher abgewogen werden muss. Aber da ich diese Erfahrung noch vor mir habe, kann ich aus der Praxis nicht viel dazu erzählen.
2. Konkrete Beispiele für die unterschiedlichen Level passiven Einkommens
Wie bereits im Intro des Newsletters erwähnt, ist es erst einmal wichtig, mich sich selbst ehrlich zu sein: Ist mein Ziel für das Alter sowie meine Nachkommen vorzusorgen oder möchte ich tatsächlich frühzeitig aus dem Job aussteigen?
Es ist extrem wichtig, die Entscheidung für sich zu treffen, denn der Aufwand im Hier und Jetzt für das zweite Ziel wird einen in den anderen Lebensinhalten, wie Freunde, Familie und Hobbys, kosten.
Glaubt mir, wenn ich euch sage: Wenn ich nach einem 10 Std. Tag nach Hause kommt und eure To-Do-Liste immer noch lang ist, werdet ihr nicht eine/n Freund/in anrufen und über Gott und die Welt klönen. In eurem Kopf laufen die ganze Zeit Sachen ab, die ihr noch machen, Entscheidungen, die ihr treffen sowie Themen, in die ihr euch reinlesen müsst.
OK, ich glaube, ich habe meinen Punkt klargemacht.
Wenn ihr eher an die Altersvorsorge denkt, dann ist es deutlich entspannter, da ihr stückchen- & stufenweise neue Bereiche kennenlernen bzw. “durchspielen” könnt, um zu einem passiven Einkommen zu kommen.
2.1 Level 1: Dividenden
Dividenden sind Gewinne, die Aktiengesellschaften an ihre Aktionäre oder neu-deutsch Shareholder auszahlen. Für gewöhnlich pendeln sich diese zwischen 0,5 % und 6 % ein, obwohl es natürlich darunter und darüber ebenfalls Beispiele gibt.
Das Problem an Dividenden ist die schiere Anzahl an Aktien, die ihr von einem Unternehmen halten müsst, was euch wiederum einem großen Risiko aussetzt. Wenn ihr z. B. in den letzten Jahren schön auf die hohe Dividende von VW gesetzt habt, freut ihr euch über hohe Dividenden, aber der Kurs nimmt euch dahingehend wieder den Spaß.
Klar, es gibt auch ETFs, die euer Risiko zwar über viele Titel streuen, aber dafür in der Rendite wieder nur moderat liefern.
Die Kollegen von Finanztip haben euch hier vorgerechnet, wie viel Geld man investiert haben müsste, um eine konkrete Summe Geld zu erhalten: 1k, 3k, 10k Dividende im Monat kassieren: So viel € musst Du in ETFs investieren
Auf der anderen Seite ist das passive Einkommen jedoch vollkommen automatisiert, was natürlich der positive Aspekt ist.
2.2 Level 2: Mieten mit Entwicklungsaufwand
Mit Entwicklungsaufwand meine ich, dass man Zeit und Geld in die Immobilie stecken muss, um die Miete bzw. den Cashflow (monatliche Einkunft - Kapitaldienst an die Bank) zu erhöhen.
Ein Beispiel: Mein neues Haus erzeugt derzeit minimalen Überschuss auf einer monatlichen Basis. Deswegen stecke ich in den nächsten Monaten/Jahren Aufwand in die Immobilie, damit ich in den nächsten 1-3 Jahren 1.000 € pro Monat Überschuss (vor Steuern natürlich) erzielen kann.
Der Vorteil ist, dass 1.000 € im Monat schon substanziell sind und ich somit meinen 20k/Monat deutlich näher komme als durch Dividenden. Außerdem geht es von dort aus ja auch nur noch nach oben, da die Miete immer weiter steigen wird, wohingegen die Kreditrate für min. 10 Jahre gleich bleiben wird.
Der Nachteil ist jedoch, dass es echt anstrengend wird, dies neben meiner Arbeit noch zu bewerkstelligen. Vor allem, wenn man es das erste Mal macht, wird dies eine Herausforderung sein. Doch die Erfahrung wird es bei zukünftigen Projekten deutlich einfacher machen.
2.3 Level 3: Mieten ohne Aufwand
Der nächste logische Schritt ist natürlich, solche Projekte zu standardisieren. Das bedeutet, dass man die immer gleichen Abläufe immer mit den gleichen Dienstleistern durchführt und eventuell das Management des ganzen an eine Verwaltung outsourcet.
Ein paar Beispiele:
Falls das Haus kein Fernwärmeanschluss hat, frage ihn bei der Stadt an
Wenn das Haus eine schlechtere Energieeffizienz als D hat, beauftrage Energieberatung X
Wenn die Heizung x Jahre alt ist, prüfe ob sich die Anschaffung einer Wärmepumpe lohnt
Wenn eine Wohnung fällig ist, kaufe immer Boden x und beauftrage Handwerker y
Verwende immer Badezimmereinrichtung von Firma x
Ich glaube, ihr versteht, worauf ich hinaus will.
Klar, man kann auch von Anfang an alles an eine Verwaltung geben, doch da muss man sich sicher sein, dass diese einen soliden Job im Mietermanagement macht. Und um das beurteilen zu können, braucht man wieder die Erfahrung, in dem man es selbst gemacht hat.
2.4 Level 4: Eigene Produkte mit Einmalaufwand
Der Traum eines jeden Wissensarbeiters: Irgendeinen Inhalt digital erstellen und dann verkaufen.
So etwas ist natürlich vom Produktionsaufwand her hoch skalierbar: Man produziert es ein einziges Mal und kann es dann vervielfältigen, wie man möchte.
Allerdings gehört mehr zu solch einem Produkt als nur eine solide Qualität im Inhalt.
Zuallererst einmal kaufen die wenigsten Leute von einer Person (oder einer Firma), zu der sie gar keinen Bezug haben. Daraus ergibt sich die Erkenntnis, dass man irgendwie (regelmäßig) über (kostenlose) produzierte Inhalte in Erscheinung tritt. Daraus ergibt sich wiederum, dass diese Inhalte von jemandem auch konsumiert werden müssen. Und daraus ergibt sich wiederum, dass dieser jemand auf einen aufmerksam wurde.
Insgesamt ist diese Art von passiven Einkommen eventuell die profitabelste Variante. Ich bin jedoch alles Andere als überzeugt, dass sie wirklich passiv ist. Warum ich das glaube?
Es gehört wirklich viel dazu, solch ein Produkt zu erstellen und es v. a. zu vermarkten. Ich habe es selbst bereits ansatzweise mit Newslettern und Social Media Content versucht. Es funktioniert auch, das Problem ist jedoch, dass der Aufwand v. a. zu Beginn sehr hoch ist und sich mit meiner Beratertätigkeit beißt, die nun einmal sehr profitabel ist.
Was wir also mitnehmen
Ich bin davon überzeugt, dass die Kombination aus Umsetzung von neuen Vorhaben sowie das Durchlaufen der Level passiven Einkommens zum Erfolg führen. Die Herausforderung dabei ist - ähnlich wie im Finanzmarkt - Geduld mitzubringen, die unterschiedlichen Level nach und nach "durchzuspielen” und sich nicht durch den Wunsch nach dem schnellen Geld verunsichern zu lassen.
OUTRO
Hast du Vorschläge oder Fragen?
Wir möchten, dass unser Newsletter genau die Themen abdeckt, die dich interessieren. Wenn du Ideen oder spezielle Fragen hast, die wir in einer der nächsten Ausgaben behandeln sollen, zögere nicht, uns zu schreiben! Dein Feedback ist uns wichtig, und wir freuen uns darauf, von dir zu hören.
Schick uns einfach eine E-Mail an [email protected] oder antworte auf diesen Newsletter – wir sind gespannt auf deine Vorschläge!
Wie hat dir der heutige Newsletter gefallen? |
Login oder Abonnieren um an umfragen teilzunehmen. |
DISCLAIMER
Keiner unserer Inhalte stellt Finanz- oder Steuerberatung dar, sondern dient lediglich der Unterhaltung. Falls du mehr wissen willst, lies bitte unseren Disclaimer.